Hypnose – Die Methoden

Vor knapp 250 Jahren wurde die Hypnose noch als Phänomen wahrgenommen. Damals sagten die Menschen und Wissenschaftler aber nicht „Hypnose“, sondern es hieß „Mesmerisieren“, nach dem Wissenschaftler Franz Anton Mesmer, der damals mit Magneten experimentiert hat und ihnen die Wirkung zuschrieb. Über diesen Zeitraum veränderte sich dieses Gebiet in vielen Aspekten. Die Methoden heute in der modernen Welt der Hypnose sind direkt und effizient. In der Regel haben wir zwei Arten von Methoden (Verfahren), wie wir den Klienten in eine „hypnotische Trance“ induzieren. Das wären die direkten und indirekten Verfahren.

Viele Menschen interessiert es natürlich ungemein, auf welche Weise es die Experten schaffen, Patienten in eine „hypnotische Trance“ zu bringen und in ihr Unterbewusstsein zu greifen. Eine der bekanntesten Methoden ist die „Augenfixation“ in der man ein Objekt sehr lange anschaut und auf diese Weise die Augenmuskeln erschöpft, so dass man langsam müde wird. In dieser Methode kann man auch Karten mit besonderen Farbmustern betrachten, so dass sich die Augenmuskeln noch mehr anstrengen müssen. Noch eine sehr interessante Methode ist die Augen-Zähl-Methode. Der Expert zählt von ein hundert bis eins zurück und der Patient muss seine Augen bei geraden und ungeraden Zahlen öffnen und schließen. Es gibt auch noch mehr Methoden die den Experten helfen, die Patienten in eine „Trance“ zu bringen. Sie benutzen Düfte, Berührungen und auch Medikamente.

Eine der sanftesten Arten ist die mit der Musik. Es ist in der modernen Hypnose ganz normal geworden Klänge und Musik zu spielen, weil sie eine entspannende Wirkung auf die Patienten haben. Die direkten und indirekten Induzierungsmethoden unterscheiden sich in der Anwendung der sprachlichen Formen. In den direkten Methoden haben die sprachlichen Formen eine viel dominantere und direkte Rolle. Und wie wachen die Patienten aus einer „Trance“ wieder auf ? Das geht auf verschiedene Weisen, aber manchmal genügt auch nur ein Fingerschnippen.

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